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Die MICUS Förderberatung

Mit der Digitalen Agenda 2014-2017 hat die Bundesregierung das Ziel ausgerufen, dass bis zum Jahr 2018 eine Breitbandinfrastruktur entsteht, die eine flächendeckende Versorgung mit Datenraten von mindestens 50 Mbit/s garantiert. Die Errichtung dieser Infrastruktur ist mit erheblichen Kosten verbunden und stellt sowohl die privaten Netzbetreiber als auch die Kreise und Kommunen vor die große Herausforderung, wirtschaftlich tragfähige Projekte zu entwickeln. In vielen Fällen bedarf es dazu der finanziellen Unterstützung seitens der öffentlichen Hand. Die Bundesregierung hat dazu die Richtlinie „Förderung zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland" erlassen, in welcher Mittel bis zu einer Höhe von 15 Mio. EUR pro Ausbauprojekt zur Verfügung gestellt werden. Relevant für diese Breitbandförderung des Bundes ist die Schließung einer Wirtschaftlichkeitslücke bei einem Ausbau durch einen privaten Netzbetreiber oder die Schließung einer Deckungslücke im sogenannten Betreibermodell, bei welchem eine Gebietskörperschaft das Netz errichtet und dieses an einen privaten Betreiber verpachtet.

Für die Kreise und Kommunen ist die Beantragung dieser Breitbandförderung mit einer Vielzahl von Arbeitsschritten verbunden, für die oftmals entweder die notwendigen personellen Ressourcen oder das erforderliche Fachwissen fehlen. Aus diesem Grund können die Gebietskörperschaften Fördermittel für Beratungsleistungen in Höhe von 50.000 EUR beantragen, um so eine qualifizierte Unterstützung im gesamten Förderverfahren zu erhalten.

Als unabhängiges Beratungsunternehmen hat MICUS bereits seit vielen Jahren Erfahrungen auf dem Gebiet der Fördermittelbeantragung für Breitbandprojekte gesammelt. Unsere Leistungen erfüllen alle in der Richtlinie zur Breitbandförderung sowie den zugehörigen Nebenbestimmungen genannten Anforderungen an die Beratungstätigkeiten. Dazu zählen insbesondere

  • die Aufnahme der Ist-Situation der Region, insbesondere für das Scoring relevanter Punkte (z.B. Einwohnerdichte, vorhandene Infrastrukturen, Mitnutzung und Mitverlegungsmöglichkeiten),
  • einen Vergleich des Projektgebiets (Cluster) in verschiedenen Szenarien für den Breitbandausbau hinsichtlich verschiedener Technologieansätze und
  • eine Kostenschätzung auf Basis einer Grobplanung.

Des Weiteren unterstützt unser interdisziplinäres Team unsere Kunden bei

  • der Durchführung von Markterkundungsverfahren,
  • der Festlegung der weißen NGA-Flecken,
  • der Bildung der Ausbau-Cluster,
  • der Netzplanung,
  • der Durchführung eines Interessenbekundungsverfahrens,
  • der Antragstellung und
  • der Ausschreibung des Ausbaus bzw. des Betriebs des Netzes.

Die betriebswirtschaftliche Betrachtung der verschiedenen Ausbaukonzepte wird durch eine qualitative Abwägung zwischen dem Wirtschaftlichkeitslücken- und Betreibermodell ergänzt. Wir stellen dabei alternative Handlungsszenarien vor und entwickeln zusammen mit unseren Kunden anhand dieser Ergebnisse eine umfassende Strategie für den effizienten und zugleich zukunftssicheren NGA-Netzausbau.

Wir informieren Sie gerne über die Fördermöglichkeiten für Ihren Kreis oder Ihre Kommune und wie MICUS Sie im Antragsverfahren und der Durchführung aller notwendigen Schritte für die Einreichung eines Antrags zur Breitbandförderung des Bundes unterstützen kann. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf.